DEUTSCH – BALTISCHE KONFERENZEN 2019/2020

Im Fokus der „Stiftung Livländische Gemeinnützige“ sind das Genossenschaftswesen und die kommunalen Einrichtungen zur Bürgerförderung in den Ländern an der östlichen Ostsee, insbesondere in Estland, Lettland und Litauen.

Dies bezeugen die Dokumentationen auf der Website der Stiftung.

Die Stiftung hat sich vor kurzem mit der „Deutschbaltischen Studienstiftung“ (und über diese mit ihrer Marke „Deutschbaltisches Jugendwerk“ - s. www.dbjw.de) verbunden (s. hierzu den Eintrag unter „Über uns“ auf der Website der Stiftung).

Die erste Aktion im Rahmen dieser Partnerschaft war die Teilnahme an der ersten „DeutschBaltischen Konferenz“ in Riga im Mai vergangenen Jahres unter der Ägide des Jugendwerks mit einem Beitrag zum baltischen Genossenschaftswesen (s. hierzu den Eintrag zu dieser Konferenz unter der Kopfzeile „Vernetzung“, Titel „Tallinn Mai 2020“ und der Eintrag „Deutsch-Baltische Konferenz / German-Baltic Conference...“ auf der Website des Jugendwerks).

In den ersten Maitagen dieses Jahres findet eine zweite „Deutsch-Baltische Konferenz“ in Tallinn statt, auf der das Kernthema der „Stiftung Livländische Gemeinnützige“, diesmal mehr vertieft und breiter angelegt als beim Auftakt in Riga, wieder auf dem Programm steht (s. hierzu ebenfalls die schon genannte Website des Jugendwerks, Programm-Cluster A „Gegenseitigkeit oder Gegeneinander“).

Auf der Konferenz in Riga standen der Stiftung, vertreten durch mich (Jürgen Lewerenz, ihren Stifter und Geschäftsführenden Vorstandsvorsitzenden), für die Präsentation nur wenige Minuten zur Verfügung.

Deshalb wurden zwei Papiere für Interessenten – Teilnehmer an der Riga-Konferenz und andere – angefertigt, eine einseitige Kurzfassung und ein ausführlicher Text.

Als Einführung in die Thematik, sowohl auf die in der Riga-Konferenz behandelte, als auch auf die in Tallinn auf dem Programm stehende, werden beide Papiere in die Website aufgenommen und zur Lektüre bzw. zur Weiterleitung an Interessierte – nicht nur im Baltikum, sondern insbesondere im deutschen Sprachraum – empfohlen.